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Aktuelles

Gartentreffs zum Säen - Pflanzen - Pflegen - Ernten

für 2018 vereinbart:

jeweils  Do.  15-17 Uhr  an den Gärten   - nur bei akzeptablem Wetter und bei Hitze evtl. erst 17 - 18 Uhr

Je nach Wetter und Laune im Anschluss gemütlicher Hock mit Getränken

(Ausweichtermin: Mi oder Fr ab 15 Uhr - weitere Termine werden telefonisch/per Mail abgesprochen)

Gemeinsames Pflegen:
Details zu anstehenden Aufgaben
früher: virtuell auf der interaktiven Gartenplattform 
ab 2015: nur noch im analogen Büchle im Gerätehaus bei den Gärten.

Interaktive Plattform für die Gemeinschaftsgärten

... ist online (27.3.2014): www.agenda-rottweil.de
Alle weiteren aktuellen Infos und Aktivitäten fanden Sie bis 2015 --> dort 

Die Seite wird bis auf Weiteres nicht mehr gepflegt, da die Gärtner*innen das Virtuelle nicht so schätzen und daher leider auch nicht nutzen ;-() 


OB pflanzt Obstbäume in die Gemeinschaftsgärten

Anlässlich des 15. Geburtstags der Lokalen Agenda 21 Rottweil wurden von der Stadt Rottweil fünf Obst-bäumchen für die Gemeinschaftsgärten spendiert. Bei der Pflanzaktion
hat Oberbürgermeister Ralf Broß sein Talent zum Gärtnern bewiesen und ist jederzeit
als Mitgärtner in den Gemeinschaftsgärten willkommen.


Die Gärten im Entstehen

Gegenüber der Feuerwehr ...
... die Gemeinschaftsgärten: 1. Feld vorgesehen für Kartoffeln ...
... und Stauden für die Randstreifen
Unterstützerinnen von den Kleingärtnern: Monika ...
... und Lore
Gießen mit Eimern und zunächst noch Wasser aus dem Bach
Mutterboden von der Stadt wird verteilt
Ein Kompost muss her ...
... dahinter die beiden weiteren Felder
Die Gabione ist da ...
... und Hackschnitzel vom Bauhof für die Wege ...
... und schließlich auch das Wasserfass von der Stadt
Das fertig angelegte Kartoffelfeld
2. Feld für den Bauerngarten ...
... wird zunächst noch mit der Fräse bearbeitet
... dann geht's los mit den Stauden
Das Wegenetz, entstanden aus der Kreativität der Vielen
Nun noch der Mutterboden ...
... und jetzt werden Gemüse und Kräuter gesetzt ...
... und gehackt ...
... und geschafft ...
... und zugeschaut ...
... und fotografiert
Oapflanzt isch scho ...
... teilweise
Jetzt kommen noch jede Menge Tomaten ...
... und Salat - auch die Jüngsten helfen schon mit
Ab und zu muss auch heuer mal gegossen werden
3. Feld für die Bienenweide ...
... sehr feucht im unteren Bereich ...
... da ist noch viel zu tun
Sand muss her ...
... danach noch fräsen ...
... und Wege anlegen ...
Die ersten Kartoffelpflänzle auf Feld 1
Sorte: Rode Erstling
... und das erste Böhnchen ...
im Juli dann das Kartoffelfeld, ...
... der Bauerngarten ...
... und das untere Feld auch ganz hübsch.
Werkzeug angekettet
Wasser Marsch: Das Gießen verlangt gute Organisation ...
... und Muße ...
Auch Tenzin aus Tibet hilft regelmäßig.
Kartierung
im Zentrum ebbes Blühendes
Die Kartoffeln fangen auch schon zu blühen an, ...
die Tomaten wachsen noch, ...
die Bohnen klettern, ...
Zucchini und Kürbis beginnen erst, ...
der Salat ist noch nicht entdeckt von den Schnecken, ...
die Radieschen sind schon ausgewachsen.
... im Hintergrund das Versuchsbeet mit den Heukartoffeln.
beim Sommerfest 2013 ...
... gutes Wetter ...
... und reges Interesse.
... im Herbst die Apfelbaumpflanzaktion mit OB Broß ...
... und im nächsten Jahr geht's weiter ...


Idee

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Gemeinschaftsgärten - Urban Gardening in Rottweil

Im Frühjahr 2013 sollen städtische Grundstücke versuchsweise mit Essbarem bepflanzt und gemeinsam mit interessierten Bürgern bewirtschaftet werden - nach dem Vorbild von:
'Andernach - die essbare Stadt' .

Hier geht's zur Präsentation der Projekt-Idee

Was soll das denn?

Man darf sich wieder dreckig machen, ohne sich als spießiger Kleingärtner zu fühlen. Städtisches Gärtnern liegt voll im Trend: In Berlin wird auf Hinterhöfen Erde aufgeschüttet, in München werden Brachflächen zum Stellplatz für mobile Gärten, in Hamburg wird die Stadt heimlich begrünt, Andernach kreiert die "Essbare Stadt". Es handelt sich nicht um eine kurzlebige Modeerscheinung. Hinter dem Boom steckt ein neues Bewusstsein. Während die große Politik im alten Denken verharrt, entstehen in vielen Städten und Stadtteilen Pflanzenparadiese, die Selbstorganisation und Ernährung, Energiewende und Kultur verbinden.

Die große Geste, so die Soziologin Karin Werner, interessiert die modernen Stadtgärtner weniger. Statt vollmundig Systemkritik zu formulieren, eignen sie sich Brachen öffentlichen Raums an und bespielen sie. Der Ökonom Niko Paech sieht in den urbanen Mini-Gärten sogar Perspektiven für eine Postwachs-tumsökonomie: regionale Märkte, verkürzte Wertschöpfungsketten, materielle Entschlackung und Entschleunigung seien ihre Vorboten.